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Schröpfen

Die Schröpfkopftherapie blickt auf eine sehr lange Tradition zurück. Bereits im Jahre 3300 v. Chr. wurde sie durch Ärzte in Mesopotamien, China, aber auch durch griechische und ägyptische Ärzte durchgeführt. Die theoretische Grundlage ging darauf zurück, dass Erkrankungen aufgrund von Entmischung der Säfte im Körperinneren zurückzuführen seien. Diese Säfte sollten durch die Schröpfkopftherapie wieder ausgeglichen werden. Bei den Chinesen ging man von einer Stagnation von Blut und Qi aus. Unabhängig von der europäischen Entwicklung, wurde so eine Art Therapie auch bei den Schamanen und bei vielen indigenen Völkern entwickelt. Hier war der theoretische Hintergrund, dass böse Geister so ausgesaugt werden sollten.

Unsere Hautareale stehen mit Nerven und Organen in Verbindung. Deshalb wird bei der Schröpfkopftherapie über ausgewählte Hautpunkte eine Verbindung zu bestimmten inneren Organen hergestellt. So kann die Durchblutung, der schnellere Lymphabfluss und die Entschlackung des Gewebes gefördert und das Immunsystem gestärkt werden.


Anmerkung: Leider dürfen wir HeilpraktikerInnen auf der Internetseite nicht mehr aufzeigen, welche Therapien bei bestimmten Krankheiten sinnvoll sind! Gerne beantworte ich Ihre Fragen und berate Sie!